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Auszüge

25. April 2005 - Konsulent Karl Schmidinger im 68. Lebensjahr verstorben

1. September 2004 - Abkopplung der LMS Gunskirchen als eigenständige Hauptanstalt mit Zwgst. Pichl/Wels

20. Juni 2004 - Eröffnung der LMS Gunskirchen

1. März 2004 - Provisorischer Unterrichtsbetrieb im neuen Gebäude der LMS Gunskirchen

21. Juni 2003 – Eröffnung der neuen Räumlichkeiten an der Zweigstelle Steinerkirchen

Oktober 2002 – Spatenstich für ein neues Musikschulgebäude in Gunskirchen /Fertigstellung Ende 2003

Jänner 2002 – Beginn der Planungen für ein Musikschulgebäude an der Zweigstelle Pichl.
Ab September 2002 feiert das OÖ. Landesmusikschulwerk sein 25 jähriges Jubiläum !

Im Mai 1999 erreichen 5 Schüler die Teilnahme am Bundeswettbewerb Prima La Musica in Klagenfurt. Alle 5 erspielen dort einen ersten Preis. Eine nicht alltägliche Sensation.

Ab 1. Jänner 1998 wurde Hubert Ecklbauer vom Land OÖ. zum neuen Direktor der LMS Stadl-Paura bestellt.

Am 31. Dezember 1997 trat Konsulent Karl Schmidinger in den Ruhestand.
1995 übergab Karl Schmidinger die Orchesterleitung an Musiklehrer Karl Außerhuber.

Im September 1994 wurde in der Ära Schmidinger bzw. Bürgermeister Albert Schneider unter Teilnahme von Vertretern des Landes OÖ. ein neues Musikschulgebäude eröffnet, um den wachsenden Schülerzahlen gerecht zu werden, bzw. einen zeitgemäßen Unterricht anbieten zu können. Im Schulverband werden rund 1150 Schüler von 40 Lehrkräften an 5 Schulstandorten unterrichtet.

Im Mai 1977 wurde vom OÖ. Landtag ein neues Musikschulgesetz beschlossen, welches bis heute als größte kulturpolitische Innovation der 2. Hälfte des vorigen Jahrhunderts und europaweit als vorbildlich gilt. Ab diesem Zeitpunkt änderte sich der Name auf Landesmusikschule Stadl-Paura.

1974 erfolgte die Verleihung des Titels „Professor h.c.“ an Dir. Friedrich Kinzl. 1976 wurde Karl Schmidinger als neuer Schulleiter eingesetzt. Er war auch als Dirigent des Kirchenchores, des Orchesters und als Kapellmeister der Musikkapelle Stadl-Paura äußerst aktiv.

Durch das Bundesministerium für Unterricht und Kunst wird am 5. Sept 1973 das Öffentlichkeitsrecht an die noch junge Musikschule verliehen. Damit durften staatsgültige Zeugnisse ausgestellt werden.

1971 überträgt Dir. Friedrich Kinzl die Leitung des Orchesters an Musiklehrer Karl Schmidinger.
1972 beschließen die Gemeinden Lambach und Stadl-Paura ein neues Organisationsstatut für die Musikschule.

1964 wird die Musikschule Stadl-Paura/Lambach von der Landeskommission des OÖ. Musikschulwerkes als erste des Landes mit der versuchsweisen Einführung von Aufstiegsprüfungen beauftragt. Diese Prüfungen werden ab dem Jahr 1965 an allen Musikschulen Oberösterreichs durchgeführt.

Im Jahre 1956 bildet Direktor Friedrich Kinzl aus Musikliebhabern, Lehrkräften und Schülern unter dem Namen „Musikschulorchester“ einen neuen Klangkörper.

Am 10. Juni 1953 erfolgte der Zusammenschluß der OÖ. Musikschulen zu einer Arbeitsgemeinschaft. Konstituierung der Landeskommission für das Musikschulwesen in OÖ. am 25. Mai 1954.

Von Anfang an etablierte sich unter der Leitung des Komponisten und Lehrers Prof. Franz Kinzl ein Streichorchester, welches den klassischen Bereich abdeckte. Leider mußte der Orchesterbetrieb infolge Abwanderung vieler Musiker fallweise wieder eingestellt werden.

Nach einer ersten Besprechung am 11. Nov 1950 konnte bereits am 1. Feb. 1951 mit dem Schulbetrieb begonnen werden. Ein sogenannter Musikschulrat mit Vertretern der beiden Gemeinden, der Schulleitung und des Lehrkörpers lenkte fortan die Geschicke der Schule. Mit der Leitung wurde Prof. Friedrich Kinzl beauftragt.

1951 wurde die Musikschule Stadl-Paura / Lambach gegründet. Die Verantwortlichen der ersten Stunde waren: Schulrat Friedrich Kinzl (Organist an der Dreifaltigkeitskirche), Josef Habel (Kulturreferent und Vizebürgermeister von Stadl-Paura), Anton Engljähringer (Bürgermeister von Stadl-Paura), Ignaz Hinterleithner (Bürgermeister von Lambach).